- Grand Hotel Schloss Bensberg, Bensberg der Althoff Gruppe
- Landgasthof Müller, Hohenleimbach
- Restaurant EifelART, Kempenich
- Kochschule KochART, Kempenich - Hotel Schützenhof, Ahrweiler
- Hotel Kempenicher Höhe
- Gasthof Kempenich, Kempenich
- pelecon, Peter Lechler,
Hotel- und
Gastronomie Consulting, Solingen - Weisses Haus /
Neuss - Gut Gnadental, Neuss
- Zülow Aktiengesellschaft ZAG, Neuss
- Zülow Elektronik, Neuss
- Siemens Nixdorf
- Fluitec - Flüssigkeitstechnologie, Kempenich
- Tannenhof GbR
- Bestattungshaus Frankenheim
- Volksbank RheinAhrEifel, Rieden
- Volksbank
RheinAhrEifel, Adenau
- Volksbank
RheinAhrEifel, Kempenich
- Volksbank
RheinAhrEifel, Westum
- Volksbank RheinAhrEifel, Niederzissen
- Volksbank RheinAhrEifel, Uersfeld
- Verbandgemeinde Brohltal, Niederzissen
- 90 Jahre Airport Lübeck
- Wohn- und Geschäftshaus "Paste-Haus
1661" - Kempenich
- Volierenbau
Rübenach, Kempenich
- Bahnhof Kempenich
- Gemeindehalle Brenk
- Rathaus
Neuss
- Reifen Radermacher, Kempenich
- Praxis
Dr. Prückner / Neuwied
- Praxis Dr. Tijong /
Kempenich
- Anga Cable 2007
- mdl Messebau
- Joke Event AG
- HUMAX Deutschland, Messe Köln
- Kraftfood, Showevent in Sonthofen im Allgäu
- Heinz Grones GmbH
- diverse Privathäuser im Umkreis von
200km
Presse
Jan Keller Einrichtungen – mit neuem Produkt im Sortiment
Der Jungunternehmer aus Kempenich ist immer auf der Suche nach ausgefallenen
Produkten und will damit neue Kunden erreichen.
Kempenich. Das Einrichtungshaus von Jan Keller in Kempenich ist immer für eine ausgefallene Idee gut. Im „Paste Haus“ von 1661 berät die Firma Keller freundlich und kompetent, wenn es um das Innere eines Hauses geht. Heute präsentiert uns der gelernte Inneneinrichter ein neues und noch relativ unbekanntes Material der Wandgestaltung:
creastuck. Als Premium – Vertriebs – Partner bietet Jan Keller diesen neuartigen, exklusiven
Stuckplatten nicht nur an, sondern montiert sie auch fachgerecht. Stuckelemente von creastuck sind ein perfektes Abbild mediterraner Steinwände, bestehen aus natürlichen Materialien und geben Räumen ein völlig neues Aussehen. Egal ob im Wohnzimmer, der Diele in Wintergärten oder in der Küche. Ob in der Gastronomie oder Hotelanlagen, in Büros oder Eingangshallen – überall können repräsentative Flächen geschaffen werden, die eine ganz eigene, persönliche Note ausstrahlen. Die Massive Stuckplatten mit ihrer einzigartigen Struktur werden in handarbeit hergestellt und sind sauber zu montieren. Praktisch:
Wenn Kunden irgendwann über einen Farbenwechsel nachdenken, ist das kein Problem.
Denn ein überstreichen der Struktur ist jederzeit möglich. In seinen Ausstellungsräumen kann Jan Keller diverse Designs zeigen. Lassen sie sich dort vom mediterranen Flair inspirieren und Referenzen zeigen, bei denen creastuck im Rahmen von Innenraumgestaltungen von Jan Keller zum Einsatz gekommen ist. Unter anderem in Zusammenarbeit mit Inneneinrichter und Planern. Wer also etwas anderes sucht, das nicht jeder an den Wänden hat und wer seine Individualität in seinen Räumen mehr Ausdruck verleihen will, sollte sich creastuck bei Jan Keller Einrichtungen in Kempenich einmal näher anschauen. Auf welchen Wand- oder Sockelstuck die Wahl fällt, eins steht fest: So etwas findet man in Deutschlands Häusern nicht oft. Jan Keller und seine Partnerunternehmen erfüllen auch andere Wünsche der traditionellen Inneneinrichtung/Raumausstattung: Jan Keller übernimmt die Wohnraumplanung inkl. der Ausführungen der Gewerke von Boden, Wände und der Herstellung von Möbel bis zur Montage der Gardinen - ein Ansprechpartner - und zwar nie die Lösung von der Stange. Jeder Kunde erhält einen maßgeschneiderten Entwurf, entsprechend seinen Vorstellungen. Denn die persönlichen Bedürfnisse der Kunden werden groß geschrieben. Neben Qualität und umfassender Beratung. Und das Beste dabei: Jede architektonische Wohnraumplanung und jede individuell gestaltete Arbeit des Einrichtungshauses Jan Keller und seiner Partnerunternehmen ist bei hoher Qualität absolut bezahlbar. GA
JAN KELLER EINRICHTUNGEN goes COUNTRY STYLE.
Sehr geehrter Besucher,
sicher kennen sie bereits die renommierte
Zeitschrift COUNTRY STYLE. Dieses exklusive Magazin für Wohnkultur und
Lebensart
gewährt viermal im Jahr Einblicke in die schönsten Häuser auf dem Land
und
stellt auch regelmäßig Firmen aus den Bereichen Inneneinrichtung,
Dekoration,
Baustoffe und Gartengestaltung vor.
In der Ausgabe 03/2009 der
COUNTRY STYLE wird unser
Unternehmen JAN KELLER EINRICHTUNGEN präsentiert. Das macht uns stolz
und
glücklich, denn das Interesse an unserer Arbeit war so groß, dass ein
großer,
redaktioneller Beitrag mit Fotos über uns erstellt wurde. Auch daran
werden Sie
wieder erkennen, dass Sie mit der Entscheidung für JAN KELLER
EINRICHTUNGEN
alles richtig gemacht haben.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim
Schmökern und freuen uns, wenn Sie sich bei zukünftigen Projekten wieder
für JAN
KELLER EINRICHTUNGEN entscheiden.
Mit besten Grüßen,
Gestern wurde der Unternehmer Burkhard Zülow zu
Grabe
getragen. 600 Trauergäste folgten seinem Sarg. Der Beerdigung auf dem
Friedhof ging eine emotionale Trauerfeier auf Gut Gnadental voraus.
Dieter Patt, Landrat a. D., skizzierte den Lebensweg des "evangelischen
Flüchtlingskindes".
Der große Abschied von Burkhard Zülow
(66) glich dem verstorbenen Unternehmer: unkonventionell, emotional,
großherzig. Gut Gnadental, Sitz der Zülow AG, steht für sein Lebenswerk –
das große "Z", zu dem sich die Ziegel auf dem Dach formieren,
inklusive. Dorthin kehrte "Der Alte" – wie ihn seine Mitarbeiter riefen –
gestern ein letztes Mal zurück. Der mit vielen Blumen dekorierte Sarg
stand in der offenen, kleinen Kapelle, die 600-köpfige Trauergemeinde
saß und stand auf dem Innenhof. Seit 1996 besitzt die Familie Zülow Gut
Gnadental, restaurierte es liebevoll und baute es zu einem Ort der
Wirtschaft, Kunst und Begegnung aus. Ganz in diesem Geist war auch
die Trauerfeier angelegt, die mit Msgr. Johannes Börsch ein enger Freund
der Familie gestaltete. Der frühere Direktor des Marianums in Neuss und
heutige Pfarrer am Altenberger Dom bezeichnete den Verstorbenen als
eine Persönlichkeit, die fest auf dem Fundament christlicher Werte
stand, doch zeitlebens ein Suchender blieb. So habe der evangelische
Christ Zülow das Gespräch auch mit katholischen Geistlichen sehr
geschätzt. Burkhard Zülow gehörte zu den großen
Unternehmerpersönlichkeiten in Neuss. Er war im Zusammenspiel mit seiner
Frau Jutta wirtschaftlich erfolgreich und zugleich oftmals strahlender
Mittelpunkt in der Gesellschaft. So wurde auch seine Beerdigung zu einem
gesellschaftlichen Ereignis. An seinem Sarg trauerten auch Freunde und
Bekannte, die von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Ex-Minister Ingo
Wolf angeführt wurden. Zülow war in seinem Italien-Urlaub am 25.
September verstorben.
Den Lebensweg Zülows, der als evangelisches
Flüchtlingskind aus Pommern ins katholische Neuss kam, zeichnete
Landrat a. D. Dieter Patt nach, der als Künstler auf Gut Gnadental in
seinem Atelier arbeitet. Er und Zülow wurden Freunde. Diese Freundschaft
nannte Patt "unerschütterlich", dennoch hätten sie sich bis zuletzt
respektvoll gesiezt. Patt: "Ich verneige mich. Mein Freund, ich sage
danke!" Für die Mitarbeiter war Burkhard Zülow ein zuverlässiger
Chef, vielen ein Freund und oftmals ein väterlicher Ratgeber. So
formulierte es Jürgen Schroeder, der im Namen der Belegschaft der Witwe
versprach: "Wir stehen auch in Zukunft zu 100 Prozent hinter Ihnen."
Starke
Worte fand Sohn David, der seinen Vater als herzlichen
Familienmenschen, als Ehemann, Papa und Opa vorstellte; dabei
persönliche Erinnerungen schilderte: "Gut Gnadental war sein Lebenswerk.
Die Familie war sein Leben." Mit Sonderbussen der Stadtwerke
wechselte die Trauergemeinde zum Friedhof, wo Burkhard Zülow in der
Familiengruft beigesetzt wurde, die er erst vor wenigen Wochen erworben
hatte. An seinem Grab standen neben seiner Frau und seinem Sohn auch
seine Mutter Johanna und seine Tochter Nadia. Die erfolgreiche Reiterin
erreichte gestern zumindest eine gute Nachricht: Ihr Mann Marcus Ehning
war in der Nacht mit der deutschen Springreiter-Equipe in den USA
Weltmeister geworden.
Der erfolgreiche Neusser Unternehmer verstarb am
frühen Samstagabend
bei einem Badeunfall an seinem Urlaubsort. Das Flüchtlingskind machte
Karriere. Als Radio- und Fernsehtechnikermeister baute er einen
mittelständischen Familienbetrieb auf. Trauer um einen Unternehmer mit
sozialem Gewissen.
Montag. Ein Tag wie jeder andere – so
schien es. Doch am Mittag war
alles anders: Wie ein Lauffeuer verbreitete sich in Kreis und Stadt die
Nachricht vom Tod des Unternehmers Burkhard Zülow (66). Er verstarb am
Samstag bei einem Badeunfall in Süditalien. Mit dem Flug in den Urlaub,
auf den er sich so sehr gefreut hatte, begann am Freitag seine letzte
Reise. Zülow hinterlässt seine Frau Jutta sowie zwei verheiratete
Kinder.
Neuss verliert eine große Unternehmerpersönlichkeit, die
weit über die
Grenzen der Stadt hinaus bekannt und beliebt war. Auf Gut Gnadental
führte kein austauschbarer Manager Regie, sondern ein
Familienunternehmer, der mit seinem Betrieb und seiner Belegschaft
lebte, der die (soziale) Verantwortung des Eigentümers annahm. Gemeinsam
mit seiner Frau Jutta baute er das international tätige
mittelständische Unternehmen von Rang auf. Eine Karriere wie im
Bilderbuch.
Burkhard Zülow wurde 1944 in Nörenberg in Pommern als
jüngstes von vier Kindern geboren. Die Schrecken des Krieges, die
Vertreibung prägten seine Kinderjahre. Der Vater fiel im Krieg, der
Bruder verunglückte tödlich auf der Flucht. Über Mecklenburg, Berlin und
Bremen landete die Familie schließlich im rheinischen Neuss.
Nach einer Lehre zum Radio- und Fernsehtechniker sowie
der Meisterprüfung machte sich Zülow vor 39 Jahren selbständig. Den
ersten Standort verrät bis heute das unübersehbare Schild – "Zülow"
ziert noch bis heute den Stammsitz an der Rheydter Straße. Das
Elektronik-Geschäft expandierte und fand schließlich Mitte der 1990er
Jahre auf Gut Gnadental ein neues Domizil. Dabei hielten Burkhard und
Jutta Zülow Wort: Die ehemalige Klosteranlage dient nicht nur als
Firmenzentrale, sondern die Zülows öffneten den historischen Komplex für
die Neusser und ihre Gäste. Parteien trafen sich dort, die Schützen
ebenso. Zülow selbst war gern und oft Gastgeber. Noch am Mittwoch (22.)
war Sven Gösmann, Chefredakteur unserer Zeitung, vielbeachteter Referent
am "Gnadentaler Unternehmer-Tisch" (GUT).